Aktuelles

17.10.2019, 15:41 Uhr
Besuch im Helios-Klinikum verdeutlicht: Lebensqualität trotz schwerer Erkrankung erhalten und gewinnen
Umbau der Palliativ-Station soll bald beginnen
Die Palliativ-Station des Helios Klinikums St. Marienberg in Helmstedt besuchte in dieser Woche die Landtagsabgeordnete Veronika Koch. Zusammen mit Cornelia Bosse, der Vorsitzenden des Arbeitskreises Soziales der CDU Helmstedt, holten sie aktuelle Informationen über die besondere medizinische Versorgung von schwer erkrankten Patienten ein, deren Lebenserwartung begrenzt ist. 
 
Besuch des Helios-Klinikums in Helmstedt.
Helmstedt -
Zunächst verdeutlichte Dr. Christine Germer, medizinische Leitung dieser Abteilung, ihren Arbeitsauftrag, nämlich die Lebensqualität trotz schwerer Erkrankung zu erhalten und wieder zu gewinnen. Seit 2016 ist sie im Helmstedter Helios-Klinikum tätig und führt zusammen mit Dr. Astrid Reher und mit ihrem motivierten Team die sehr pflegeintensive Abteilung mit großer Hingabe und Engagement. Davon beeindruckt zeigten sich auch die beiden Politikerinnen während des anschließenden Rundgangs. „Weil ich schon von vielen über die gute Arbeit der Palliativ-Station gehört habe, wollte ich mir einen unmittelbaren Eindruck verschaffen“, erläuterte Cornelia Bosse.
 
Auch Klinikgeschäftsführer Matthias Hahn und Pflegedirektorin Aline Prasse nahmen die Besucherinnen mit in die höchste Etage des ehemaligen Kreiskrankenhauses. Nach einem Umbau, der noch in diesem Jahr beginnen soll, ist ein Umzug der Palliativ-Station dorthin vorgesehen. Künftig werden hier noch mehr Patienten und ihre Angehörige die nötige Ruhe sowie besondere Versorgungskonzepte vorfinden. Gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten im Landkreis Helmstedt ist auch geplant, einen Qualitätszirkel Palliativmedizin einzurichten, um einen optimalen Austausch und damit eine noch bessere Versorgung von Palliativpatienten sicherzustellen.
 
Nach dem Besuch sagte Veronika Koch: „Diese Investition, wie sie heute von der engagierten ärztlichen Leitung dargelegt wurde, ist eine gute Investition. Das bedeutet sowohl für das Helmstedter Klinikum, als auch für unsere Region eine wichtige Erweiterung des Angebots – davon bin ich überzeugt.“ 
 
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