Veronika Koch

Über mich & Vita

Eckdaten

Persönliches

geb. 08.10.1972 in Helmstedt (geb. Nitschke), eine Tochter (* 2008), röm.-kath.


Schulbildung / Berufsausbildung / Studienabschluss

1992   Abitur – Gymnasium Julianum Helmstedt
1993   Studium an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege
           Diplom Verwaltungswirtin (FH)
1997-2017 tätig bei der Stadt Wolfsburg, zuletzt in der Rechtsstelle des Jobcenters


Ehrenämter

  • seit 2007 Vorsitzende Komitee Partnerschaft Samtgemeinde Grasleben – Oulchy-le-Château
  • seit 2008 Mitglied im Vorstand des Kulturrings der Samtgemeinde Grasleben
  • seit 2010 Gründungs- und Vorstandsmitglied im Förderverein Freizeitbad Grasleben
  • seit 2011 Bürgermeisterin Ratsmitglied der Gemeinde Grasleben (2011 – 2021 Bürgermeisterin)
  • seit 2011 Pfarrgemeinderat St. Ludgeri Helmstedt
  • seit 2016 Gründungsmitglied und Vorsitzende im Verein Grasleben für alle e.V.
  • seit 2016 Ratsmitglied der Samtgemeinde Grasleben, Mitglied im Samtgemeindeausschuss
  • seit 2018? Vorstandsmitglied Politische Bildungsstätte Helmstedt
  • seit 2021 stellv. Samtgemeindebürgermeisterin und Ratsvorsitzende
  • seit 2021 Mitglied im Kreistag des Landkreises Helmstedt


Mitgliedschaften

CDU *** Bergmannsverein Grasleben *** Förderverein Freizeitbad Grasleben *** Grasleben für alle *** Klosterfreunde St. Ludgeri Helmstedt *** Komitee Partnerschaft Samtgemeinde Grasleben – Oulchy-le-Château *** Männergesangverein Grasleben *** Museumshof Grasleben *** Ortsfeuerwehr Grasleben *** Schützengesellschaft Grasleben *** Schulförderverein Grundschule Grasleben *** TSV Grasleben *** Förderverein Brunnentheater Helmstedt *** Kreismusikschule Helmstedt *** DLRG Helmstedt *** Förderverein Schießsport Landkreis Helmstedt *** Reservistenarbeitsgemeinschaft Niedersachsen *** Europa-Union Niedersachsen *** Förderverein Gandersheimer Domfestspiele

Über mich

Gern möchte ich Ihnen mein Leben, meine Werte und meinen Werdegang etwas näher bringen ...

... „Das Mädel ist da!“ Mit dieser Botschaft kam einer meiner Brüder am 8. Oktober 1972 auf unsere Oma zugestürmt. Jedoch konnte diese mit der freudigen Nachricht zunächst nichts anfangen, außer dass möglicherweise unser Vater Damenbesuch empfangen haben könnte (was aber zugleich absurd und abwegig erschien). Unsere Mutter lag nämlich seit ein paar Tagen hochschwanger in der Bohnen-Klinik in Helmstedt. Nach mehreren Geburten von Jungs erwartete die Familie natürlich wieder einen Jungen. „Das Mädel“, das da voll Freude angekündigt wurde, war also ich. Ich war nun angekommen, einen Namen hatte ich aber noch nicht, da sich meine Eltern nicht einmal mit Mädchennamen befasst hatten.

Als Nesthäkchen der Familie wuchs ich in einem Vier-Generationenhaus auf. Mit der Oma und Uroma unter einem Dach sowie den fast sonntäglichen Besuchen der Großeltern mütterlicherseits können wir von einer sehr behüteten Kindheit sprechen. Die zeitlichen Kapazitäten unserer Eltern waren immer sehr begrenzt, da sich beide neben der verantwortlichen Position meines Vaters bei dem mittelständischen Unternehmen Solida in Helmstedt darüber hinaus in vielerlei Hinsicht schon immer auch ehrenamtlich engagiert haben. So verbrachten wir beispielsweise viel Zeit in unserer Kirchengemeinde, in Messdiener- oder in Jugendgruppen, in denen es auch immer viel zu erleben gab. Sicher gab es Zeiten, in denen das gesellschaftliche Engagement meiner Eltern auch mal als störend empfunden wurde – jedoch scheint es uns Kindern nicht geschadet zu haben, denn wir haben alle ebenfalls nach dem Vorbild der Eltern freiwillig ehrenamtliche Aufgaben übernommen. Für diese gute Grundlage bin ich meinen Eltern sehr dankbar!

Auch das Zusammenleben mit der Großmutter und der fast hundertjährigen Urgroßmutter im gemeinsamen Haus, zunächst mit getrenntem, später – als beide krank und pflegebedürftig wurden – im gemeinsamen Haushalt, hat uns Verständnis und Rücksichtnahme füreinander gelehrt. Eine besondere Erfahrung in meinem Leben.

Damals war's